Donnerstag, 2. Februar 2012

#13

" Sie gab mir soviel...unbeschreibliches...in nur wenigen Bruchteilen einer Sekunde..."


- schau mal! alle die schönen Lichter, sie brennen nur für uns, sagte ich. Doch sie schlief, fest in meinem Arm. Das war auch gut, so konnte mir niemand mein Baby nehmen. Ihr Gesicht leuchtete durch den Mondschein. Das machte sie noch schöner. Ihre  Lippen waren in dieser Nacht besonders rot gefärbt und so war die Versuchung besonders groß...ich fuhr langsam mit meinem Finger über ihre Lippen und küsste diese langsam und behutsam. ich drückte sie danach fest an mich, streichelte sie für einen längeren Zeitabschnitt zärtlich und schlief vor Müdigkeit ein - Frei liegend unter'm Sternenhimmel lagen wir. Ungestört. Das fühlte sich nicht wie eine Wiese an...eher wie das Paradies.
Nen' Engel in meinem Arm, tausende Sterne die auf uns herabsahen und absolute Stille. Sie gab mir soviel unbeschreibliches in nur wenigen Bruchteilen einer Sekunde, dass mir niemand anderes in vielen Monaten bieten könnte. Es war so Perfekt, vielleicht zu Perfekt ? -
 Wo bin ich ? Wieso liege ich in meinem Bett...ich wachte nach wenigen Stunden auf und hatte bemerkt, dass sie weg war. Habe ich die Nähe mit ihr nur geträumt ?
War das alles nicht die Realität ? Ich konnte es nicht fassen...ich war wieder alleine, einsam und kam mir unbeholfen vor. Aber wer weiß, vielleicht schenkt mir Gott in entferntester Zeit...diese Augenblicke mit ihr. 

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