Montag, 19. März 2012

♥ 29

Du gabst mir etwas, dass mich glücklich machte.


- stundenlang lag ich in der Nacht wach, um dich beim Schlafen zu beobachten. Du warst mal wieder wunderschön. Deine Haare waren quer durch dein Gesicht gefallen. Süß sah es aus. Verdammt süß. Ich gab dir einen Kuss auf die Wange, konnte einfach nicht widerstehen. Du hast kurz gezuckt, als ob ich dich mit meinem Kuss gekniffen hätte. "Was machst du denn noch auf?" fragtest du mit verschlafener Stimme. Ich musste lächeln. Alles was du gemacht und gesagt hast war irgendwie, bezaubernd. Es war nichts Ungewöhnliches für Außenstehende, doch für mich war es was besonderes. Jeden Abend sowas wie dich spüren zu können. Küsse, Augenkontakte und Lächeln von dir zu bekommen. Das gab mir soviel. Es machte mich jeden Tag aufs neue überglücklich. "WAS MACHST DU DA ?" kreischte meine Mutter. Es war alles nur ein Traum, mit dir. Ich saß auf dem Fensterbrett und schaute schätzungsweise 10Meter in die Tiefe. Wollte ich mich umbringen ? War ich denn schon so sehr am Ende mit mir ? Nein, ab heute wollte ich was ändern! Ich sprach mir selber Hoffnung zu. "Freude ist stärker als Trauer Freude ist stärker als Trauer Freude ist stärker als Trauer". sagte ich mir immer wieder.  Doch neben mir fand ich einen Brief, der viel erklärte. 


"Ich wollte euch lediglich eine letzte..."


Fortsetzung folgt...

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